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Sochi 2014: der Traum vom Olympia-Gold

Sechsmal Gold – bei den letzten Olympischen Winterspielen in Vancouver herrschte im «House of Switzerland» regelrechte Partystimmung. Vier Jahre später soll auch im Schweizer Haus in Sochi am Schwarzen Meer Freudentaumel herrschen. «Mit sechsmal Gold wären wir auf jeden Fall zufrieden», sagt Gian Gilli, «Chef de Mission» des Schweizer Olympiateams. «Die strategische Vorgabe lautet, wieder unter die besten acht Nationen zu kommen. Dafür müssten unsere Athleten insgesamt um die zwölf Medaillen gewinnen.»

Nicht nur Gold ist Edelmetall
Ein sehr ambitioniertes Ziel für das Schweizer Team mit seinen rund 150 Sportlern. Gian Gilli will deshalb erst nach der Selektion am 28. Januar 2014 eine genaue Medaillenprognose wagen. Verschiedene heisse Kandidaten für das Podest hat das Schweizer Team auf jeden Fall in seinen Reihen. Langlaufstar Dario Cologna zum Beispiel, der schon 2010 ganz oben stand. Oder Didier Defago, mit dem auf den Abfahrtspisten dieser Welt immer zu rechnen ist. Auch die Schweizer Alpin-Vorzeigelady Lara Gut hat das Zeug zur Favoritin. Die Schweizer Eishockey-Nati wird nach ihrem sensationellen WM-Silbergewinn ganz besonders im Fokus der Fans stehen.

So auch die Ausnahmefigur Simon Ammann. Der Skispringer hat mit seinen vier Olympischen Goldmedaillen seinen fixen Platz in den Geschichtsbüchern auf sicher. Gian Gilli traut dem 32-jährigen Routinier auch in Sochi nochmals «alles» zu: «Mit seiner Erfahrung sind Spitzenränge immer möglich. Vielleicht will er nach viermal Gold jetzt auch mal Silber und Bronze gewinnen.»

Im Blickpunkt werden in der Bergregion Krasnaya Polyana auch die Schweizer Topathleten der modernen Trendsportarten stehen. Von ihnen erhofft man sich bei Swiss Olympic einen soliden Beitrag zum Edelmetall-Reigen. «Wir Schweizer sind in der Regel immer gut, wenn neue Sportarten ins Olympia-Programm aufgenommen werden – sei dies Beachvolleyball, Mountainbike oder im Winter Snowboard und Freestyle», kommentiert Gilli. Ein besonderes Augenmerk der Schweizer Olympia-Delegation liege auf den Skicross- und Snowboard-Disziplinen, wo mit Alex Fiva (der übrigens mit Ausrüstung von Stöckli, dem Kooperationspartner der Basler Versicherungen, Richtung Olympia unterwegs ist) und Armin Niederer sowie Virginie Faivre «hungrige» Athleten der Medaillenvergabe entgegenfiebern.

Eine Begegnungsstätte für alle
In einem modernen Outfit soll im Olympiapark in Sochi auch das House of Switzerland erstrahlen und international für Aufsehen sorgen. Dies gerade mit Blick auf den Fakt, dass 2014 das 200-Jahr-Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Olympia-Gastgeber Russland und der Schweiz gefeiert wird. Mit einem Budget von etwa drei Millionen Franken soll das Schweizer Haus eine Begegnungsstätte für alle sein. Vorgesehen sind ein öffentliches Restaurant und eine frei zugängliche Bar. In der «Sponsors Lounge» können die Geldgeber Gäste empfangen, das Catering wird vom Schweizer Starkoch Anton Mosimann auf höchstem Niveau zelebriert.

Und auch das Schweizer Fernsehen SRF hat natürlich eine Präsenz im Haus – nicht nur, um für die Live-Bilder der Siegerehrungen zu sorgen. Gilli: «Das House of Switzerland wird auch in Sochi ein toller Treffpunkt sein, wo sich alle wohlfühlen. Unsere Sportler finden hier Halt, Ablenkung und ein Stück Heimat. Die Schweiz kann sich würdig präsentieren. Und alle zusammen wollen wir möglichst häufig und ausgiebig feiern.»

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