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NummerSicher

Das Magazin der Basler Versicherungen

#4 #42016
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Das Online-Kundenportal
myBaloise

Jetzt NEU: Mitteilungen und Sicherheits-Reminder

myBaloise ist das Online-Kundenportal der Basler Versicherung, mit dem Sie rund um die Uhr Zugriff auf Ihre Versicherungsverträge haben oder Schäden online anmelden können. Im Sicherheitsclub erhalten Sie wertvolle Sicherheitstipps, werden an wichtige Termine erinnert oder erfahren mehr über Ihr persönliches Sicherheitsrisiko. Ab sofort stehen Ihnen im myBaloise Portal neue Funktionen in den Bereichen e-insurance und Sicherheitsclub zur Verfügung.

NEU bei myBaloise e-insurance:

Elektronische Korrespondenz sicher und übersichtlich an einem Ort.
Mit den praktischen myBaloise Mitteilungen erledigten Sie Ihre Korrespondenz mit den Basler Versicherungen einfach, übersichtlich und sicher online.

 

NEU bei myBaloise Sicherheitsclub:

Der Sicherheits-Reminder zur Erinnerung an wichtige Termine.
Möchten Sie nie mehr wichtige Termine (z.B. Zahnarzt) oder Fristen verpassen? Abonnieren Sie einfach den kostenlosen «Sicherheits-Reminder». Er ist Ihr perfektes Gedächtnis und erinnert Sie zuverlässig per E-Mail. Sie bestimmen was und wie lange im Voraus.

BFI-Trendfolgefonds

Jetzt auch in der Schweiz

Baloise Fund Invest (BFI), die Fondsgesellschaft der Baloise Group, bietet jetzt die Trendfolgefonds BFI C-QUADRAT ARTS europaweit und in der Schweiz an. Diese Fonds investieren als Dachfonds weltweit in die Fonds mit den besten Renditeaussichten. Dies in erster Linie in Aktienfonds, Obligationenfonds und Geldmarktanlagen.

Anlegen frei von Emotionen

Viele Fehlentscheide beim Geld anlegen entstehen durch Emotionen wie Ängste vor Verlusten oder Euphorie beim Streben nach Gewinnen. Bei den BFI-Trendfolgefonds erfolgt die Fondsauswahl durch ein computergestütztes Handelssystem – und damit frei von Emotionen. Die Anleger sind in den Finanzmärkten investiert, in denen sich ein Aufwärtstrend etabliert hat.

Verluste begrenzen

In negativen Börsenphasen wird bei den BFI-Trendfolgefonds schrittweise in sicherere Anlagen wie Obligationenfonds oder Geldmarktanlagen umgeschichtet. Dabei besteht die  Möglichkeit, den Aktienanteil bis auf 0 % zu reduzieren. Dies mit dem Ziel, Verluste zu begrenzen. Als Resultat davon können die Anleger in jeder Börsenphase vergleichsweise gelassen bleiben.

Prüfgerät zur korrekten Einstellung der Skibindung
Kooperation Stöckli

Sicher auf der Skipiste

Unfälle können immer und überall passieren – auch auf der Skipiste. Mit der richtigen und fachmännisch eingestellten Ausrüstung kann man schwere Unfälle aber vorbeugen.

Bei grosser mechanischer Belastung löst eine Skibindung aus. Dadurch können schwere Verletzungen an Unterschenkel und Knie vermieden werden. Jedoch muss eine Bindung jährlich richtig eingestellt werden, damit sie weder zu früh noch zu spät auslöst.

Die richtige Einstellung der Skibindung

Gemäss Werner Wälti, Bindungsexperte von Stöckli, ist die individuelle Anpassung der Bindung sehr wichtig. Der Auslösewert einer Skibindung wird anhand des Gewichts, der Körpergrösse sowie des Fahrkönnen eines Skifahrers eingestellt. Deswegen ist es sinnvoll, die eigene Skibindung vor jeder Saison in einem Fachgeschäft einstellen zu lassen. Werner Wälti: «Bei Stöckli wird die Bindung jedes Kunden mit einem modernen Einstellgerät überprüft und richtig justiert. Gleichzeitig ist es wichtig, die Bindung einer Sichtkontrolle zu unterziehen, damit Beschädigungen an der Mechanik erkannt werden». Mit der bfu-Skivignette wird schlussendlich bestätigt, dass mit Hilfe der gemachten Angaben des Kunden, die Skibindung  korrekt eingestellt und durch das Prüfgerät kontrolliert wurde.

Dem Skispass steht danach nichts mehr im Weg und man kann sich sicher sein, dass die Bindung bei einem Sturz im richtigen Moment auslöst.

 

CLX.Sentinel

Höchste Sicherheit beim e-banking

Der CLX.Sentinel sorgt für Sicherheit im e-banking. Er ist der personalisierte Schlüssel zu Ihrem persönlichen e-banking. Ein «gehärteter Browser» auf einem schreibgeschützten USB-Stick und damit Ihr zuverlässiger Wächter. Mit dem CLX.Sentinel kann von überall sicher auf das SoBaNet e-banking zugegriffen werden.

CLX.Sentinel – klein aber sicher wie Fort Knox

Mit dem CLX.Sentinel bietet die Bank das wirksamste Sicherheitselement für e-banking an, das zurzeit auf dem Schweizer Markt erhältlich ist. Da der USB-Stick völlig autonom von Computer-Betriebssystemen agiert, bleibt e-banking selbst auf einem infizierten Computer sicher.

Einstecken, einloggen und e-banken

Als Kunde benötigen Sie den CLX.Sentinel und Zugriff auf das Internet. Sobald der CLX.Sentinel am  Computer eingesteckt wird, startet der integrierte Browser. Mit einem persönlichen Passwort wird eine direkte Verbindung zum e-banking (Baloise Bank SoBa) hergestellt. Alles ohne Installation.

 

Die Vorteile des Sicherheitsbausteins CLX.Sentinel:

  • Höchste Sicherheit und einfache Bedienung
  • Loslegen, ohne Installation
  • Funktioniert am eigenen PC, Mac und an fremden Computern
  • Blockiert alle bekannten Angriffsvarianten
  • Zugriff auf das eigene E-Banking-Konto auch aus dem Ausland
Sicherheitstag

Sicherer Schutz vor Einbruch

Die Basler Versicherung hat zum Thema «Einbruch»  eine umfangreiche Studie erstellt. In der Studie werden nicht nur interne Schaden-Zahlen und Daten der Kriminalstatistik verwertet, sondern auch die Resultate aus einer direkten Befragung von Einbruchsopfern und Einbrechern, welche die Basler durchgeführt hat. Daraus ergeben sich interessante Erkenntnisse und Präventionsmassnahmen, deren Anwendung unsere Kunden gegen Einbruch schützen.

Wussten Sie, dass Einbrecher nur zu 20% einbrechen wenn jemand zuhause ist? Schützen Sie sich mit einer Zeitschaltuhr, einem Bewegungsmelder oder einem Fake-TV präventiv vor Einbrechern, indem Sie Ihre Anwesenheit vortäuschen.

Im Rahmen vom «Basler-Sicherheitstag» (Freitag, 13. September 2013) sind unsere Sicherheitsaktivisten in der ganzen Schweiz unterwegs und verteilen in der Schweizer Bevölkerung den neuen Studien-Folder mit den wichtigsten Erkenntnissen sowie Zeitschaltuhren für Ihre Sicherheit.

Vernissage: Ausstellung «Die Modellierung des Innenraums, Werkzeichnungen 1963 - 1974»
Kunstgespräche

Interview - Franz Erhard Walther

Die Redaktion NummerSicher traf Franz Erhard Walther am 7. Juni 2013 in den Räumlichkeiten des «Kunstforums Baloise» in Basel.

NummerSicher: Wie entstand die Idee zu Ihrer Ausstellung und dem Namen «Die Modellierung des Innenraums»?

Walther: Ich habe mit Martin Schwander diskutiert, welchen Typ von Arbeit man zeigen könne. Und er hat von Anfang gesagt, er würde gerne diese Werkzeichnungen ausstellen. Sie sind aus den 60 Jahren, entstanden im Zeitraum von 1963 bis 1974. Sie beziehen sich auf die Werkstatt-Stücke aus der gleicher Zeit, also Stücke mit denen agiert wird: Handlungen, Verwandlung, Raumdefinition und Ortdefinition. Es war sein Wunsch Zeichnungen zu zeigen, mit denen ich versucht habe, diese Erfahrungen aus den Handlungen in den Zeichnungen zu formulieren. Das war nicht einfach. Die innere Motivierung, wie ich das nenne, ist nicht sichtbar. Sie müssen also parallel dazu Bilder und Sprache finden, um davon etwas zu zeigen. So bin ich zur klassischen Form der Zeichnung zurückgekommen, und habe versucht parallel zu diesen Erfahrungen eine Form der Zeichnung zu finden, die das wiedergibt.

NummerSicher: Woher nehmen Sie Ihre Inspiration für Ihre Werke?

Walther: Bei den Werken gibt es ganz wenige, wo ich das vorab als Konzeption gemacht habe. Die Erfahrung muss erst mal vorliegen, damit man das zeichnen kann. Dann ist immer noch nie ein fertiges Bild da. Bei vielen konnte ich, fast bei den allermeisten, gar nicht definitiv entscheiden, wann das überhaupt fertig ist. Sie finden auch oft zwei Datierungen, weil ich in dem Moment gar nicht in der Lage bin oder es eigentlich nicht hinkriege, wie es mir vorstelle, dann lege ich das Blatt zur Seite. Es kann sein, dass Tage, Wochen, Monate, ja manchmal  Jahre dazwischen liegen. Ich nehme mir das Blatt wieder vor und sage, ‚Mensch, das ist es!‚.

NummerSicher: Gibt es einen Zeitpunkt am Tag, am Abend, in der Nacht, wo es Ihnen leichter fällt zu arbeiten?

Walther: (Lacht) Meistens nachts. Ich bin eine Nachteule. Aus den Blättern sind immer nach diesen Handlungen Werke entstanden.

NummerSicher: Welche Reaktionen erhoffen oder wünschen Sie sich von den Besuchern auf Ihre Werke?

Walther: In den Werkhandlungen mit den Originalstücken, das war damals immer ein bisschen sensationell. Wenn Sie sich die 60 Jahre vorstellen, war das eine sehr ungewöhnliche Werkform. Es haben sich immer wieder Menschen gefunden, die Interesse hatten mit den Werken zu arbeiten und ich habe in den Handlungen sehr viel von anderen gelernt. Also vieles, was Sie hier als Form oder auch als Begriffe finden, ist von anderen Personen gekommen. Ich habe sozusagen diese Dinge aufgegriffen und eingebaut.

NummerSicher: Sie haben also die Reflektion des Betrachters direkt mit eingebaut?

Walther: Ja. Dann versuche ich die Vorstellung, die ja nur meine sein kann, bildhaft wiederzugeben. Die Ausstellung ist ja nur ein Ausschnitt. Es gibt eine riesige Menge an Zeichnungen, die übrigens alle beidseitig sind. Bei einigen kann man es sehen, weil es durchscheint. Wenn die etwa in Schachteln lagen, die ich dafür habe machen lassen, wird das wie ein Buch behandelt. Sie blättern die um. Also ist das auch wieder Handlung. Die beiden Zeichnungen sind ja nicht unabhängig voneinander, sondern auf einander bezogen. Sie müssen sie sozusagen in der Vorstellung verbinden. Man kann natürlich nicht beide Seiten in dieser Ausstellung zeigen. Martin Schwander muss sich immer für eine entscheiden. Das ist manchmal nicht einfach (lacht).

NummerSicher: Ihr Werke werden im Kunstforum gezeigt, den Räumlichkeiten einer Versicherung; wie wichtig ist Ihnen dieser Kontext?

Walther: Zunächst mal finde ich die Ausstellungssituation sehr schön. Es sind ganz klare Wände, man kann den Ablauf gut sehen. Sie können die Werke von links nach rechts lesen, von oben nach unten, sie können sie diagonal lesen. Sie können von einem Wandteil zum anderen springen. Wenn man sich auf dieses einlässt, und das sind ja sehr bildhafte Sachen, gibt es viel zu entdecken. Sie haben hier eine wunderbare Ausstellungsituation.

NummerSicher: Herr Walther, eine persönliche Frage. Wie starten Sie Ihren Tag?

Walther: Also … (lacht), eine Kunststruktur gibt es. Ich bin eine Nachteule. Ich kann hochkonzentriert spät nachmittags, früh nachts arbeiten. Ich weiss nicht warum das so ist. Wenn ich etwa um 3:00 Uhr morgens ins Bett gehe muss ich lange schlafen und stehe spät auf. Das geht zum Glück – meistens. Dann trinke ich meinen Kaffee. Lese eine Tageszeitung. Dann mache ich in der Regel Post-Erledigungen und Besorgungen. Und dann komme ich Stück für Stück in die eigentliche Arbeit rein. Manchmal mache ich dann nachts eine Pause und gehe irgendwo auswärts essen – weil zu Hause kochen geht zeitlich eigentlich nicht, ich habe viel zu viel zu tun. Danach gehe ich wieder an die Arbeit.

NummerSicher: Also ist ein festes Ritual Ihre Zeitung am Morgen?

Walther: Ja, das ist ein Ritual mit einem guten Kaffee. In der Regel esse ich nichts dazu. Meistens esse ich am Tag über kaum etwas. Und dann spät abends, was man natürlich sieht, das setzt an (lacht).

NummerSicher: Was ist Ihr Lebensmotto?

Walther: Das ist aber eine Frage… (lacht). Wissen Sie, ich habe auch lange an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg gelehrt. Wie alt war ich… 30 Jahre. Es gab Schüler, die älter waren als ich. Also wenn es ein Motto gäbe, wäre es, dass ich jung bleibe. Das erlaubt die eben beschriebene Entwicklung. Wenn Sie irgendwann alt sind, im Sinne von müde, und man das Gefühl hat, es ist alles nur noch Wiederholung, dann ist man alt.

 

Franz Erhard Walther
«Die Modellierung des Innenraums, Werkzeichnungen 1963 – 1974»
12. Juni – 1. November 2013

Basler-Sicherheitstag

Einbrecher abschrecken!

Während den Sommerferien sind Haushalte besonders gefährdet einen Einschleichdiebstahl zu erleiden. In den Monaten Juli und August ist die Wahrscheinlichkeit sogar doppelt so hoch wie im Winter.

Licht schreckt Einbrecher ab

Die Basler hat als erste Versicherung nicht nur Schadendaten analysiert, sondern auch mit Einbrechern und Einbruchsopfern gesprochen. Die Umfrage hat bestätigt, dass Licht im Haus Einbrecher abschreckt.

Im Rahmen vom Basler-Sicherheitstag wird die Schweizer Bevölkerung durch unsere Sicherheitsaktivisten informiert. Dieses Jahr fand am Freitag, 13. Juni 2014 zum Thema Einbruch- und Einschleichdiebstahl eine schweizweite Aktion an 30 Bahnhöfen statt, wo Zeitschaltuhren inklusive Präventionstipps gegen Einbruch verteilt worden sind.

Sicherheitsclub-Aktion

Gratis Hausbetreuung während der Sommerferien

Die Koffer sind gepackt, die Urlaubsreise ist gebucht und es geht bald in die Ferien. Doch wer schaut nach dem Haus, Garten und Tieren? Wie schreckt man Einbrecher ab? Abhilfe  verschafft ein Haushüter wie Home-Attendant, der eine rund um Hausbetreuung anbietet.

 

Weitere Leistungen von unserem Kooperationspartner Home-Attendant:

–      Haustierbetreuung

–      Briefkasten leeren

–      Kontrollgang

–      Lüften

 

Sicherheitsclub-Aktion:

Damit Sie Ihre Sommerferien sorgenfrei geniessen können, verschenkt der Sicherheitsclub myBaloise aktuell 100x Home-Attendant-Buchungen. Diese Aktion ist nur gültig bis 31.08.2013.

Was müssen Sie machen? Einfach Ihre Buchung im Offertenrechner auf www.home-attendant.ch ausfüllen und das Kästchen ‚Mitglied des Basler Sicherheitsclubs‘ ankreuzen. Home-Attendant meldet sich direkt bei Ihnen.

Sicherheit und Prävention virtuell erleben
Sicherheitshaus

Eintreten und entdecken

Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Heisse Herdplatten, ungesicherte Steckdosen – die Risiken lauern fast überall im Alltag. Wenn man sich jedoch bewusst ist, wo und wie die gefährlichsten Unfälle passieren können, kann man diese Situationen sicherer machen und Risiken minimieren.

Das neue Sicherheitshaus der Basler macht Sicherheit und Prävention virtuell erlebbar. Per Mausklick können Sie die Wohnräume begehen und die wichtigsten Sicherheitstipps erfahren. Ob im Wohnzimmer, im Bad, in der Küche oder in der Garage – alle Lebensbereiche werden unter einem Dach simuliert.

Entdecken Sie das Sicherheitshaus auch mit dem Basler Münzspiel! In sechs Räumen sind Münzen versteckt. Wenn Sie alle Münzen gefunden haben, nehmen Sie automatisch am Jubiläumswettbewerb der Basler Versicherungen teil.

myBaloise ist die einzigartige Online-Plattform der Basler Sicherheitswelt.
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Die Basler Sicherheitswelt im Netz

myBaloise ist der Schlüssel für den raschen Zugang zur Basler Sicherheitswelt. Das Online-Kundenportal hilft den Versicherten, Zeit zu sparen, den Überblick zu behalten und offeriert ihnen für jeden Bedarf die passenden Serviceleistungen. Und das kostenlos, rund um die Uhr und von überall zu erreichen. Die Nutzer geben bei myBaloise ihre persönlichen Zugangsdaten ein und können zum Beispiel über e-insurance alle ihre Versicherungsverträge, Vorsorgeprodukte und die damit verbundenen Basler Sicherheitslösungen einsehen. Via Sicherheitsclub haben sie überdies Zugriff auf den Sicherheitsbarometer, die Sicherheitstipps und können im e-shop einkaufen.

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